25.6.2018


Sexuelle Übergriffe

Sexuelle Übergriffe können den Anfang zur sexuellen Gewalt darstellen. Deswegen ist frühzeitiges Erkennen und Abwehren dieser Übergriffe das Wichtigste.

Gefahr

Sexuelle Übergriffe erfolgen, wenn eine Person ihre Machtposition, die Unwissenheit oder das Vertrauen eines Mädchens oder Jungens benutzt, um eigene Bedürfnisse nach Körperkontakt durch sexuelle Handlungen zu befriedigen.

Dazu gehört, wenn eine Person …

  • einen Jungen oder ein Mädchen zur eigenen sexuellen Erregung oder Befriedigung an Brust, Scheide, Penis oder Po anfasst oder sich selbst berühren lässt,
  • ein Kind überredet oder zwingt, es nackt zu betrachten oder ihm bei sexuellen Aktivitäten zuzusehen,
  • ein Mädchens oder einen Jungen zum vaginalen, analen oder oralen Geschlechtsverkehr überredet oder zwingt,
  • Kinder für pornographische Zwecke benutzt oder ihnen Pornographie vorführt.

Laut Untersuchungen erlebt jedes fünfte Mädchen und jeder zehnte Junge im Laufe der Kindheit sexuelle Gewalt. In 90 Prozent aller Fälle sind die Täter Personen die dem Kind bekannt sind, oder sogar Verwandte – Menschen, denen das Kind vertraut. Den Betroffenen fällt es aus Angst, Schuld- oder Schamgefühl schwer ihr Schweigen zu brechen.

Täter sind eher Bekannte als Fremde. Oft sind es auch Verwandte wie Onkel, Großvater, Vater oder Freund der Mutter, die Kinder oder Jugendliche zu sexuellen Handlungen überreden oder zwingen. Zum Täterkreis gehören auch Frauen.

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