16.1.2018


Psychische und seelische Ursachen
partnerschaftlicher Störungen

Die Möglichkeiten des Gehirns und des Unbewussten sich durch Kompensationen in den verschiedenen Formen einen Ersatz zu verschaffen, sind mannigfaltig und unüberschaubar. Gerade die Psyche ist durch die dauernde Fehlreizung des Zentralnervensystems so nachhaltig gestört, dass es zu diversen Ausgleichserscheinungen kommt.

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Essen zur Befriedigung

Die Befriedigungsstrategie die hinter dem zu vielen Essen steckt, hat fast immer seine Ursache in der Sexualität. Oft werden diese Mechanismen vom Klienten nicht mehr wahrgenommen, weil es für ihn zum Alltag geworden ist.

Wird der Körper in seinen Grundbedürfnissen (Sexualität) nicht befriedigt, muss er sich auf eine orale Form der Befriedigung einstellen. Die Ursachen dieser Befriedigung, welche zu den Sättigungsgefühlen führen, sind in der allgemeinen Psychotherapie sehr gut und grundlegend dargestellt. Deswegen möchte ich an dieser Stelle nicht näher darauf eingehen.

Die Erkenntnis dass diese sexuellen Störungen zum großen Teil aus der Körperlichkeit kommen ist jedoch neu und hat ihren Ursprung in den Erkenntnissen der Methode SexReflex.

Der Teufelskreislauf der sexuellen Lust wird nicht gebührend vom Körper belohnt – das Nervensystem wird überreizt – dieses dämpft die nervalen Versorgungen – Unbefriedigtsein – daraus resultierend eine Gereiztheit (Hysterie) oder aber eine zu starke Dämpfung (Depression) – Verlangen nach oraler Befriedigung – Gewichtszunahme – erneute stärkere Unzufriedenheit weil zu dick – wieder orale Befriedigung – Gewichtszunahme – usw.

Dieser Kreislauf wird erst unterbrochen wenn der Grund festgestellt wird.

Energiearbeit

Psychische und seelische Störungen

Diese entstehen u. a. durch die jahrelang nicht behandelten Störfelder und werden durch diese unterhalten. Dabei bauen diese sich auch noch in ihrer Stärke und Symptomatik weiterhin auf. Eine Psychotherapie hat in der Regel keinen durchgreifenden tiefen Erfolg, weil das nicht zu einer Sanierung der körperlichen Begleitursache der Störung führt, sondern diese teilweise nur weiter verdrängt (siehe auch körperliche Störungen unter SexReflex). (!!! Link !!!)

Solange nur im Hirn und der Psyche gearbeitet wird, kann der Körper nicht auf das Störfeld reagieren und wird weiter mit den unterschiedlichsten Verhaltensauffälligkeiten reagieren. Erst wenn der Körper seine Schonhaltung aufgibt (z.B. Beckenverdrehung beim Sex), kann eine therapeutische Begleitung greifen.

Ein Therapiebeispiel:
Frau mit Kindbett-Neurose

Frau E. kam in die Behandlung nachdem sie 14 Jahre zuvor eine Kindbett-Neurose nach der Geburt ihrer Tochter durchlebte. Es wurde bei der Entbindung ein Kaiserschnitt gemacht, weil das Kind nicht in die Beckenendlage rutschte und die Ärzte sicherstellen wollten, dass es zu keinen Komplikationen bei der Geburt kommt. Zwei Tage nach der Entbindung fingen die Neurosen an.

Frau E. konnte sich nicht um das Kind kümmern, weil sie sich immer umbringen wollte und überfordert war. Es ging dann ca. 3-4 Jahre lang auf und ab mit ihrem Zustand, bis sie sich dann endlich wieder einigermaßen fing und psychisch stabiler wurde. Die Mutter von Frau E. kümmerte sich in der gesamten Zeit um das Kind. Danach ging es mit Frau E. über einen Zeitraum von einem Jahr kontinuierlich besser und alle glaubten die Zeit der Neurose sei vorbei.

Nach fünf Jahren kam dann ein Arzt auf die "glorreiche" Idee, Frau E. solle sich doch besser sterilisieren lassen, damit es nicht nochmals zu einer Schwangerschaft kommen könne.

Gesagt getan, Frau E. wurde sterilisiert. Die alte Kaiserschnittnarbe wurde eröffnet und durch diese wurde Frau E. sterilisiert.

Der Zirkus ging schon wieder los! Drei Tage nach dem Eingriff war ihr Zustand wieder so schlecht, dass sie nur mit den stärksten Psychopharmaka ruhig gestellt werden konnte! Keiner der lieben Medizinmänner kam auch nur annähernd auf die naheliegende Idee, dass dieses erneute Auftreten der Psychose etwas mit der Operation zu tun haben könnte.

Es war schon in den ersten Behandlungen klar, dass die Kaiserschnittnarbe die Ursache für diese psychischen Probleme darstellte. Die Narbe wurde mit den Therapiemethoden SexReflex und BioReflex entstört und besser durchblutet. Nachdem wir ihrem Mann gezeigt hatten wie er die Narbe bei seiner Frau selbst entstören konnte, ging es Frau E. wesentlich besser.

Das war 14 Jahre nach der ersten Kindbett-Neurose!

In der Folgezeit nahm Frau E. innerhalb eines halben Jahres 10kg ab, ohne dass sie eine Diät machte, einfach aus dem Grund, dass die psychischen Störungen welche ihre Ursache in der Kaiserschnittnarbe hatten, verschwanden. Das seelische Befinden von Frau E. erlebte alleine durch das Wissen um die Wirkzusammenhänge ihrer Erkrankung eine Besserung und der Zwang nach kompensatorischen Handlungen (Essen zur Beruhigung) verschwand.

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