16.1.2018


Der Hintergrund
von LoveReflex

LoveReflex ist durch die tagtägliche Arbeit mit Patienten und ihren Beschwerden entstanden. Dabei ergab es sich, dass es nur zu einer tiefgreifenden Lösung und Beschwerdefreiheit kommen kann, wenn auf allen Ebenen des Menschen eine Lösung entwickelt werden kann.

Was nützt die beste Psychotherapie nach einer Vergewaltigung oder einem Missbrauch, wenn die dabei entstandene uro-genitale Narbe nicht mit in das Therapiekonzept eingebunden werden kann, weil niemand genau weiß, ob es eine Narbe bei diesem Vorfall gegeben hat?

Bild 05

Die Schonhaltung die sich aus dieser Narbe – gerade beim Geschlechtsverkehr – entwickelt, hat die Eigenschaft das vegetative Nervensystem nachhaltig durch die verschiedensten Dystonien zu stören. Dieses wiederum hat als weitere Auswirkung für das Gehirn und die Psyche, dass es zu Kompensationsmustern kommen muss.

Aus unserer Sicht gibt es zwei grundsätzliche Störungen, die als psychische Störung das Gehirn beeinflussen.

Depressionen
werden sich immer mit einer Dämpfung des Nervensystems bemerkbar machen:

  • Müdigkeit
  • Lethargie
  • herabgesetzte Lebensfreude
  • diverse Symptome des vegetativen Nervensystems meist unklarer Ursache
  • Klient sieht nach fehlender Lebensfreude aus

Aggressionen
sind mit einer Überdrehtheit des Nervensystems verbunden:

  • Überdrehtheit
  • Schlaflosigkeit
  • Nervosität
  • Gedankenflut

Beide Symptome sind Ausdruck einer tiefen komplexen Störung. Die Ursachen für diese Störung zu finden, soll mit Hilfe der Methode LoveReflex leichter und gezielter und damit schneller möglich sein.

Wie der Körper auf dieser Ebene gestört werden kann, mag das folgende Beispiel verdeutlichen:

Bild 06

FRAU (35), VERHEIRATET, 2 KINDER

Die Patientin litt unter allgemeinen Angstzuständen sowie der Tatsache, dass sie ihren Körper "nicht fühlte" und zu ihrem sexuellen Erleben keinen wirklichen Zugang hat. Darüber hinaus teilte sie uns mit, dass sie Landwirtschaft studiert hat, weil ihre Eltern einen Gutshof besitzen und sie ansonsten auch nicht wußte was sie stattdessen machen sollte. Darüber hinaus war sie mit ihrer jetzigen Situation als Hausfrau und Mutter unzufrieden, wußte aber auch nicht so genau was sie eigentlich wollte.

Körpertherapeutisch war die körperliche Seite der Ursache schnell abgeklärt. Es war ein verdrehtes Kreuzbein/Steißbein was die körperlichen Symptome der Angst (eingezogener Schwanz) mit der auffälligen Beckenhaltung beeinträchtigte. Das Becken der Klientin war auf eine sehr auffällige Weise nach hinten verschoben, so als wenn ein Kind auf die Toilette muss und dem Drang nicht nachgehen will. Der gesamte Bewegungsablauf der Frau war gehemmt und nicht flüssig. Die Körperhaltung war nicht mittig, ein Betrachter konnte schnell den Eindruck gewinnen, dass die Frau bei der kleinsten Stresssituation (unbewusste Bedrohung) nicht mehr standhalten könne.

Direkt nach der Behandlung des Kreuzbeins/Steißbeins (dieses konnte in der ersten Sitzung von außen durch einen gezielten Impuls in die physiologische Stellung reponiert werden), spürte die Klientin ein ihr unbekanntes Körpergefühl im Bauchraum, das sich vom Unterkörper zum Zwerchfell ausbreitete. Schon bei dieser Wahrnehmung ihrer ersten wirklich gespürten körperlichen Empfindungen, fiel der Patientin ein Sturz auf den Po in den frühen Kinderjahren wieder ein. Dieser Sturz war in der Erinnerung so schmerzhaft und nachhaltig, dass die Klientin den Vorgang mit den damaligen körperlichen Symptomen und Schmerzen genauestens schildern konnte.

Nach der Reponierung ihres Kreuzbeins/Steißbeins kam der Klientin eine Erfahrung aus ihrer Jugend in Erinnerung: Bei den ersten Versuchen mit einem Jungen Sex zu erleben, kam es zu einem Riss in ihren äußeren Geschlechtsorganen, welcher weitere Versuche sexuelle Erfahrungen zu erleben scheitern ließ. Alle sexuellen Erfahrungen wurden durch die Narbe und durch das verdrehte Kreuzbein/Steißbein negativ beeinträchtigt. Dieses übertrug die Patientin auch auf ihre Psyche.

Psychotherapeutisch stellte sich heraus, dass sie sich seit der Geburt ihrer jüngeren Schwester, sie waren 4 Jahre auseinander, weniger geliebt fühlte als diese. In dieser Zeit hat sie unbewusst die Entscheidung getroffen nichts mehr zu spüren, da das was sie spürte zu unangenehm war. Zusätzlich bekamen wir die Idee, dass es wahrscheinlich so war, dass sie wieder anfing in die Hosen zu machen um die gleiche Aufmerksamkeit und Zuwendung zu bekommen wie das Baby, welches ihr den Platz in der Liebe ihrer Mutter streitig machte. Dadurch wurde der Unmut der Mutter noch größer, was ihren Glaubenssatz festigte: meine Mutter liebt mich nicht so sehr wie sie meine Schwester liebt.

Um diese Missverständnisse herum hat sie ihr Weltbild konstruiert. In der Pubertät hat sie sich nur aus dem Grund mit Jungen eingelassen, weil die anderen Mädchen das auch machten, ohne die körperliche, kinestetische Referenz zu haben ich bin verliebt. Ihren ersten Sex hatte sie mit 25 Jahren. Bei dem Mann den sie später heiratete, fehlte ihr die kinestetische Referenz

a.) ob sie ihn liebt und

b.) ob er sie liebt.

Nachdem das Steißbein reponiert war und einige Fremdenergien aus ihrem Körper- und Energiesystem entfernt wurden, entstand zum ersten Mal eine kinestetische Referenz in Form eines warmen pulsierenden Gefühls an der Körpermittelachse. Dieses Gefühl stellte sich auch ein, als sie an ihren Mann und ihre beiden Kinder dachte.

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