LoveReflex
Detlef Arms
Erikastr.4a
58640 Iserlohn
eMail: detlef.arms@lifereflex.de

 
Titel der Seite: Über LoveReflex | Autor: Detlef Arms

Über LoveReflex

LoveReflex stellt eine neue komplexe Form der Partnerschaftstherapie dar.

Körper, Geist und Seele in Harmonie

Durch die ganzheitliche Überprüfung der körperlichen und der psychischen Symptome während einer Behandlung ergeben sich tiefgreifende Lösungsmöglichkeiten auf der Daseinsebene des Menschen.

Trotz der beeindruckenden Erfolge mit den Körpertherapie-Methoden BioReflex, SexReflex und DentalReflex gab es bestimmte Symptomklassen die sich nur kurzfristig verbessern ließen, sich aber einer langfristigen Heilung entzogen. Diese und ähnliche Erfahrungen führten Detlef Arms dazu, sich auf die Suche nach einer psychotherapeutischen Methode zu machen, die von ihren Grundannahmen und der Schnelligkeit ihres Arbeitens mit seinen Methoden verträglich war. Diese Suche brachte ihn in Kontakt mit dem Neuro Linguistischen Programmieren (NLP), wie es von Klaus Grochowiak und Susanne Haag an der Creative NLP Academy (www.cnlpa.de) gelehrt wird.

Die Integration des dort Gelernten in seine Arbeit zeigten schon nach kurzer Zeit die vom ihm erhofften Resultate. Durch die Doppelbehandlung auf der körperlichen und psychischen Ebene konnten die oben erwähnten Symptomklassen nun endlich nachhaltig geheilt werden.

Während dieser Zusammenarbeit gab es einen regen intellektuellen und gegenseitig therapeutischen Austausch. Auch Klaus Grochowiak hatte seinerseits die Erfahrung gemacht, dass die rein psycho-therapeutische Arbeit bei bestimmten Symptomklassen (z.B. sexueller Missbrauch) selten zu einer vollständigen Auflösung des gesamten Symptomkomplexes führte. Es entstand die Idee einer Zusammenarbeit. Diese stellte sich für einige Jahre so dar, dass man gegenseitig mit Patienten arbeitete. Es wurde die komplexe Therapieform LoveReflex entwickelt.

Aus dieser Zusammenarbeit hat sich dann das heutige Projekt LifeReflex entwickelt. Mit diesem Projekt beabsichtigen wir die Integration der vier Therapieformen, wie wir sie in den letzten Jahren entwickelt haben, an Praktizierende aus unterschiedlichen Heilberufen zu vermitteln.

Darüber hinaus können Paare lernen wie sie mit den Blockaden und Hemmungen ihres Partners umgehen können. In unseren Seminaren werden die Techniken für eine ganzheitliche Partnerschaft in der Gesunderhaltung und in der Vorbeugung vermittelt.

Psychosomatik

Fallunterscheidungen:

  1. Rein organische Ursache
    Klient hat Erektionsstörungen. Ursache: Er ist auf das Steißbein gefallen das daraufhin abgeknickte. Dadurch wird die Innervierung der Schwellkörper gestört. Durch reponieren des Steißbeines ist diese Störung in wenigen Minuten behoben.
  2. Rein psychische Ursache
    Klient hat Erektionsstörungen. Ursache: Seine religiöse Erziehung bewirkt ein starkes Schuldgefühl bei Erektion. Organisch ist alles in bester Ordnung. Hier wäre sowohl eine systemische als auch eine individualpsychologische Arbeit erforderlich.
  3. Organische Störung erzeugt psychische Störung
    Klient hat Erektionsstörungen. Ursache: Er ist auf das Steißbein gefallen. Dadurch wird die Enervierung der Schwellkörper gestört. Durch die anhaltende Erektionsstörung und die damit verbundenen Partnerschaftskonflikte kommt es zu Minderwertigkeitsgefühlen, Versagensängsten usw. Durch die Reponierung des Steißbeins ist der organische Aspekt behandelt, aber nicht die psychischen Muster beseitigt, die sich über viele Jahre aufgebaut haben. Diese Muster können stark genug sein um die Störung trotzdem aufrecht zu erhalten.
  4. Psychische Störung erzeugt organische Störung
    Klient hat Erektionsstörungen. Ursache: Psychische Verletzung (wurde gehänselt, weil er einen zu kleinen Penis hat). Da die Schwellkörper über Jahre nicht richtig funktionierten sind sie leicht atrophiert. Zusätzlich kommt es zu einer Verkrampfung des Beckenbodens und dem Einziehen des Schwanzes (Steißbein). Das führt zu Funktionsstörungen im uro-genitalen System (nervus pudendus). Eine reine Psychotherapie würde hier zu keiner nennenswerten Verbesserung führen. Der Psychotherapeut, der sich über diesen Zusammenhang nicht im Klaren ist, kapituliert im günstigsten Fall oder denkt der Klient ist im "Widerstand" gefangen bzw. hat noch einen sekundären Krankheitsgewinn. Der Klient hält sich für einen besonders schweren Fall; bzw. für einen hoffnungslosen Fall, was zu einer Depression führen kann.

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